Mein Alltag

Ein ganz normaler Sportler-Alltag...

6.50 Uhr – Der Wecker meiner Zimmerkollegin klingelt. Aufstehen. Zuerst sie, ich drehe mich noch einmal auf die andere Seite. Bleibe noch zwei Minuten länger liegen, dafür muss ich mich halt schneller anziehen. Ab ins Bad, die normale Morgenprozedur (hinter verschlossener Tür).

7.15 Uhr – Frühstück. Eine Viertelstunde später wie den ersten Morgen. Damit wir auch Brötchen kriegen, um sieben gibt es nämlich erst einmal nur Brot. Zuerst eine Kiwi, wegen der Vitamine (die ersten Tage mit verschwitzten Sachen bei relativer Kälte machen sich bemerkbar). Ein Brötchen mit Nutella. Pfefferminztee dazu.

7.45 Uhr – Fertig machen für die erste Einheit. Tasche packen, die richtigen Schuhe rein, Helm nicht vergessen. Doch noch den anderen Rennanzug mitnehmen. Noch mal eben kurz auf Toilette (an der Bahn sind die diesbezüglichen Möglichkeiten etwas eingeschränkt).

8.00 Uhr – Die Schlitten aus der ‚Werkgarage’ ins Auto packen, die Kufen auch. Dann Abfahrt.

8.10 Uhr – An der Bahn. Schlitten wieder aus dem Auto raus. Blöd, wenn man zwei hat...doppelte Arbeit. Kufen einstellen bei dem einen Schlitten und in den Schlittenpark stellen. Den anderen daneben. Jetzt stehen sie in der Sonne. Aufgewärmte Kufen, gut für schnelle Zeiten, aber schlecht zum Vergleichen. Also wieder raus aus der Sonne, auf die andere Seite stellen.

8.40 Uhr – Warmlaufen. Heute mal ein wenig Wettkampf imitieren. Fünf Minuten warmlaufen, fünf Minuten Gymnastik, zehn Minuten Sprint-ABC. Dann bleiben genau zehn Minuten zum Umziehen.

9.00 Uhr – Der erste Schlitten startet pünktlich. Zuerst sieben Männer, dann eine Frau, dann ich. Als der letzte Mann gestartet ist, gehe ich aus dem Starthaus. Volle Konzentration, soll ein schneller Start und eine schnelle Fahrt werden. Schon mal gucken, was geht. Der letzte Mann ist im Ziel und durch die Bahnlautsprecher wird eine Unterbrechung angekündigt. Das hatten wir nun fast schon jedes Training. Entweder kommt Beton durch oder Dreck liegt in der Bahn. Die Kufen sind die Leittragenden. Ich konnte gestern auch schon eine Kufe mit der Feile bearbeiten um die Macke wieder hinauszubekommen.

9.20 Uhr – Es geht endlich weiter. Meine minutengenaue Aufwärmung ist jetzt natürlich für den...na ja, das kann vorkommen. Auch im Wettkampf ist so eine Unterbrechung möglich. Ärgerlich, aber dadurch darf man sich nicht aus dem Konzept bringen lassen. Start. Läuft sich gut. Kurve zwei auf drei eine Katastrophe, Ausfahrt Omega mit dem Abweiser auf Eis, Fahrlage einhalten, aus der neun raus auf die lange Gerade, rechts eine Bande, nicht stark genug, oh Gott, ich muss nach links, die Füße sind auf Eis und in der Luft, in den Kreisel reingedriftet, klar, die Durchfahrt macht dann keine Probleme mehr, zwölf auf dreizehn passt immerhin, vierzehn raus wieder eine Bande, zu spät in die sechszehn, Ausfahrt siebzehn ins Ziel eine Innenbande, die tut weh auf Dauer, das kenne ich aus dem letzten Jahr. Vielleicht schaffe ich es nächste Fahrt ohne. Schnaufend im Ziel, Schlitten den Auslauf hochtragen, die nächste Starterin ist schon los. Schlitten hinstellen, Überschuhe anziehen, Jacke drüber, an den Funk. Korrekturen der Trainer anhören. Ja, die Fuhre war nicht gut. Schlitten auf den Auftransport, Fahrt zum Start.

9.40 Uhr – Wieder am Start. Nun schnell Kufen aus dem einen Schlitten. In dem anderen sind auch noch Kufen drin. Die erst raus, dann die anderen rein. Alle Schrauben festdrehen, Sprung einstellen. Die Männer wollen wieder starten. Beeilung ist angesagt. Die Zieltasche umpacken, Helm raus, Überschuhe und Jacke rein, für den Auftransportfahrer sichtbar hinstellen, damit er die auch mitnimmt. Kurze Besprechung während ich mit Schleifpapier über die Kufe gehe mit meinem Schlittenbauer. Warmhalten, noch mal ein wenig springen, es geht schon weiter.

9.55 Uhr – Die Männer starten wieder.

10.05 Uhr – Vor mir haben zwei aus der Spur geschoben. Nicht denken, zwei Helfer ziehen die Spur nach, springen aus der Bahn, der Start ist frei für mich. Die Beine zum Laufen bringen. Die Startzeiten sollten sich nicht allzu sehr unterscheiden. Der obere Teil ist besser. Gut aus dem Omega raus, in der neun stärker lenken und länger draufbleiben. Wieder nach rechts gegen die Bande. Aber fester, dann passt die Einfahrt Kreisel auch ungefähr. Der Kopf wird runtergedrückt, dieses Mal dosierter Fußeinsatz, der Schlitten bricht nicht aus. Ausfahrt Kreisel muss ich nachlenken, oh Mist, das wird eine späte Einfahrt elf, Kopf runter sonst gibt es einen gehörigen Schlag, die zwölf passt wieder, dreizehn ok, Überfahrt vierzehn auf fünfzehn besser, nicht optimal, fünfzehn auf sechszehn gut, Ausfahrt siebzehn wieder ein Schlag. Mist, und dann auch noch im Auslauf ständig mal linke, mal rechte Bande, komme so natürlich nicht weit hoch. Das heißt, dass der Schlitten weit getragen werden muss. Oben angekommen komme ich mir vor wie nach einem 800m-Lauf. Das gleiche Prozedere wie den Lauf davor. Im Kopf stelle ich mich schon einmal auf einen dritten Lauf ein. Ich muss Meter machen (viele Fahrten = Erfahrung).

10.25 Uhr – Den Sprung noch einmal verstellen. Es geht direkt weiter. Der Kopf macht Konzentrationsprobleme. Mein Schlittenbauer bietet mir Aceton zum Schnüffeln an, ich sage, ich kriege das auch ohne wohl noch einmal hin.

10.32 Uhr – Dritter Start. Gas geben am Start. Die neun kriege ich einfach nicht hin heute. Wieder eine Bande. Da fahre ich bestimmt zwei Meter mehr wie ohne Bande. Kreisel passt in etwa. Unten auch, die vierzehn bleibt mir ein Rätsel, in der sechszehn drückt es mir den Kopf ganz schön runter, ich wehre mich nicht. Ausfahrt siebzehn sehe ich noch auf mich zufliegen, doch einen Schlag kann ich nicht mehr verhindern. Der tat nun auch ordentlich weh, erst der Oberarm, dann voll gegen die Hand. Das hatte ich doch noch nie so extrem. Im Auslauf merke ich immerhin, warum mir der Handknochen beim Daumen wehtut, da müssen wir was am Schlitten ändern. Im Ziel erst einmal an den Funk, Sachen anziehen. Dann ziehe ich den Handschuh aus und mir blinkt ein großes blaues Ei entgegen. War wohl ein heftiger Schlag auf die Hand. Na was ein Glück, dass es an Eis zum Kühlen nicht mangelt.

11.00 Uhr – Video! Wir haben hier in Altenberg das Glück, gleich zwei Kameras an der Bahn zu haben. Also zwei Leute, die Kameraaufnahmen machen. Alle Athleten ins Starthaus vor einen kleinen TV und seine und die Fahrten der anderen visuell auswerten. Hab ich in der ersten Fahrt schön meine Beine nach oben abgeknickt. Kampf auf der Geraden könnte der Untertitel heißen. Wie schon oben gelesen, hat er nicht zum gewünschten Erfolg geführt.

11.20 Uhr – Die Kufenkontrollen finden statt. Alle Kufen, die zu den Selektionen eingesetzt werden, müssen einer Messung unterzogen werden. Der Härtegrad wird bestimmt und das dauert seine Zeit. Im Schnitt bringt jeder Athlet drei Kufensätze. Direkt beim ersten gibt es kleine Probleme und alleine bei ihm dauert es eine Viertelstunde.

11.35 Uhr – Da die Kufenkontrolle nach Startreihenfolge stattfindet sind erst die Männer dran. Wir Frauen beschließen, zunächst zum Mittagessen rein zu fahren. Mir soll es recht sein. Allerdings brauche ich mich um die Kufenabnahme nicht zu kümmern, da mein Schlittenbauer den Part übernimmt.

11.50 Uhr – Wieder im Hotel. Treppe hoch, ins Zimmer. Die ersten verschwitzten Sachen ausziehen, Trainingshose überziehen. Hände waschen.

12.00 Uhr – Mittagessen. Sind ja nur die halbe Mannschaft. Salatbuffet. Nicht wirklich ein Buffet, aber es steht halt was Salatiges da. Wasser dazu. Das warme Essen lässt auf sich warten. Dafür kann es dann überzeugen. Das erste gescheite Essen. Nicht nur Fertigfraß. Und als Nachtisch eine Karamelschnitte. Da stürzen wir uns natürlich drauf, doch nach der Hälfte merkt man dann doch deutlich das Süße durch und der letzte Happen wird ganz schön viel.

13.00 Uhr – Noch eine Dreiviertelstunde, dann geht es schon wieder zum Training. Jetzt aber erst einmal aufs Zimmer. Die Beine kurz hochlegen. Ich setze mich ins Bett und schmeiße den Laptop an und ich lasse die Buchstaben wild durcheinander auf dem Bildschirm erscheinen.

13.40 Uhr – Habe darauf geachtet, dass ich genug trinke, mir schon einen halben Liter Apfelsaft genehmigt. Noch kurz an der Toilette vorbei und auf geht es zum nächsten Training.

13.45 Uhr – Mein Schlittenbauer beschwert sich, dass ich ihm nichts zu Essen an die Bahn gebracht habe, weil er ja dageblieben war zur Kufenkontrolle.

13.55 Uhr – Den Schlitten auspacken, neue Kufen reinschrauben. Schleifpapier rausholen, kurz drüberschleifen.

14.15 Uhr – Kurzes Aufwärmen. Es fällt nicht mehr so ausgiebig aus wie heute morgen, bin schon ein wenig platter.

14.30 Uhr – Training beginnt, wie immer die Herren zuerst. Und die fahren schon wieder schnelle Zeiten. Schrecklich, warum nicht mal zwei Sekunden langsamer? Altenberg ist so anstrengend, wenn die Bahn schnell ist.

14.37 Uhr – Ich stehe am Start und habe Probleme, mich richtig zu motivieren. Habe eine neue Kufe drunter und mir fällt ein, dass ich die schon einmal hier gefahren bin letztes Jahr und das ich in den Druckkurven von der Wand gerutscht bin. Egal, da muss ich nun durch.

14.41 Uhr – Start frei. Dann muss ich wohl los. Ok, vielleicht wird es ja keine schnelle Fahrt, wegen der Kufe. Bis zur drei läuft es super, kriege ich auch später unten am Funk gesagt. Ausfahrt Omega lege ich mich wieder kurz auf den Abweiser. Neun auf zehn wie immer bescheiden, der Kreisel so lala. Der Rest wie heute morgen. Nur die Berührung Ausfahrt siebzehn ist einen Tacken härter.

15.00 Uhr – Bin wieder oben am Start. Die Kufe sofort raus. Die kann ich in den Druckkurven einfach nicht lenken. Eine Alternative habe ich noch. Die Kufe hatte ich auch schon einmal drunter, aber ich weiß nicht mehr, wie die Fahrt war. So schlimm kann es also nicht gewesen sein. Die Männer drücken schon wieder aufs Tempo. Die ersten starten schon. Ich habe enorme Konzentrationsschwierigkeiten. Nicht so wie heute morgen. Das war eher...das war anders. Nun ist es eher Unlust. Gepaart mit Motivationsschwierigkeiten. Sollte ich besser keine Fahrt mehr machen? Aber ich will eben noch die Kufe runter bringen. Das muss doch gehen. ‚Komm, nun freu dich schon auf die Fahrt’ spreche ich mir innerlich zu. Nichts spricht darauf an!

15.10 Uhr – Ich habe noch nicht einmal den Rennanzug wieder richtig an, als ich zum Start eile. Die Starterin vor mir ist weg, ich mache den Reisverschluss zu, Überschuhe aus, Helm auf. Start. Der klappt ja noch einigermaßen. Die Fahrt gleicht einer Katastrophe. Nicht wegen den Kufen. Aber Ausfahrt Omega knalle ich ordentlich gegen die Bande und fahre mal wieder kurz auf dem Abweiser. Die Ausfahrt neun bescheiden, Mitte der Geraden Schlag rechts und ich komme nicht rüber. Mittig in den Kreisel und mir haut es den Kopf aufs Eis. Und ich kriege ihn nicht mehr gehalten. Das machen wohl die Fahrten, die Nackenmuskulatur lässt nach. Nur habe ich keine Orientierung. Da merke ich, das es rauf geht, Mist Lenkpunkt verpasst. Dann geht es aus einer viel zu großen Höhe bergab. Fuß setzen. Ich setze und lasse ihn direkt bis Ausfahrt Kreisel auf dem Eis, weil sonst gar nichts mehr hilft. Und noch zu spät in die elf. Wieder den Kopf runter. Dreizehn passt immerhin, dann so wie die Fahrten davor. Die Bande von vierzehn auf fünfzehn tut weh, Streifer sind am schmerzvollsten für die Oberarme. Ausfahrt siebzehn nehme ich mehr als die Bande mit. Was ein Schlag! Im Ziel sehe ich, dass ich sogar meinen Anzug zerfetzt habe am Handrücken. Die Schmerzen lassen langsam nach.

15.25 Uhr – Viele sind den zweiten Lauf nicht mehr gefahren. Die waren schlauer als ich. Ich war einfach zu platt, um noch eine gescheite Lenkung hin zu bekommen. Videoauswertung. Na klasse, die standen nur da, wo es bei mir gerade auch noch ging. Eine kleine gymnastische Einlage konnte ich den anderen kurz vor Einfahrt Kreisel bieten, sieht gut aus auf dem Video.

15.40 Uhr – Zeitliste noch einmal durchlesen. Ärgerlich gucken. Warum bin ich nur unten so langsam? Mache den Trainern eben noch ein schlechtes Gewissen, weil keiner mit mir zum Krafttraining will. Sage, dass ich dann eben ein paar Kilo weniger auflege.

15.58 Uhr – Kraftgürtel und Hallenschuhe packen und ab in den Kraftraum. Zwar ist die Einheit direkt hinter der anderen, aber dafür spare ich mir ein drittes Aufwärmen, ich muss mich nur speziell fürs Krafttraining vorbereiten. Auf die 20kg Stange noch 4x25kg, 2x15kg und dann nach und nach noch ein paar Kilos. Und schon kommt ein Trainer um die Ecke. Hat es also gewirkt. Er sagt, er wollte nicht Schuld sein, wenn es nicht klappt am Montag. Geht doch. Also zuerst Kniebeugen. Dann Beuger. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass diese Muskulatur doch irgendwann noch das Wachsen anfängt.

17.15 Uhr – Fertig mit dem kurzen Krafttraining. Es geht wieder Richtung Hotel.

17.25 Uhr – Endlich raus aus den Sportklamotten! Und unter die Dusche. Herrlich!

17.40 Uhr – Ich habe doch wieder Sportklamotten an. Gehe gleich zum Kufen schleifen, da zieht man keine guten Sachen an, da reicht eine Trainingshose. Aber immerhin ist alles darunter frisch und ein neues T-Shirt und ein anderer Pulli können Wohlfühl-Wunder bewirken.

17.55 Uhr – Stehe in der Garage, Kapuze vom Pulli über den Kopf, da meine Haare noch nicht ganz trocken sind. Zwei Schlitten liegen noch auf den Tischen, da mache ich erst einmal ein paar Fotos um mir die Zeit zu vertreiben.

18.10 Uhr – Mein Schlitten liegt nun mit den Kufen nach oben auf dem Tisch. Kufen raus, die Kufenklötze abflexen. Dann die Kufen für morgen rein, die Abdeckung auf die Schale, damit ich mir den Ice-Tiger nicht zerkratze. Und schleifen. Bis die Kufe blinkt . Bei mir blinkt sie mal wieder nicht. Ich nehme das nicht so genau.

19.04 Uhr – Abendessen. Es gibt warm und kalt. Ich esse warm. Boulette, eine weiche noch dazu. Und Erbsen, die schmecken einfach nur grün, nach mehr auch nicht. Wenigstens werden Vitamine aufgetischt, Honigmelone.

19.45 Uhr – Der Bundestrainer ruft mich zu sich. Gespräch unter vier Augen. Was habe ich denn jetzt schon wiederausgefressen? Nichts, ein Gespräch über die Fahrten. Ich soll mich nicht nervös machen dadurch, dass meine Zeiten nicht so gut sind. Er weiß was ich kann (hat er gesagt).

20.00 Uhr – Beim Doktor vorbei. Mein Ellbogen streikt beim Kufenschleifen. Nervenansatz leicht entzündet. Wird wieder weggehen mit der Zeit.

20.10 Uhr – Am Auto vorbei wieder in die Werkstatt. Im Auto hole ich den Rotwein, in der Werkstatt muss noch mein Schlitten ausgepolstert werden. Eine Schraube in den Korken drehen, mit der Zange die beiden Dinge auf einmal wieder aus der Flasche ziehen. Gläser füllen, anprosten, trinken. Gläser abstellen, weiter arbeiten. Schlitten auf den Tisch. Auf den Schlitten legen, wieder runter, wieder rauf, wieder runter. Das Ganze etwa fünf Mal, bis wir die Fehler gefunden und behoben haben. Provisorisch werden Polster angebracht und Halterungen versetzt.

21.00 Uhr – Der Rotwein mit seinen 13 % macht sich bemerkbar. Nach nur zwei kleinen Gläschen. Mache mich auf den Weg zum Physio. Mit einem Glas Wein, der soll ja auch nicht leben wie ein armer Schlucker. Massage (auch hinter verschlossener Tür).

21.30 Uhr – Massage fertig. Beine gelockert. Wieder in die Werkstatt. Aufräumen, Werkzeugkiste für heute schließen.

21.55 Uhr – Auch das gehört dazu. Nachhilfe geben. Ein Skeletonfahrer will nächstes Frühjahr sein Abi machen, er kommt zu mir und holt sich Referatsnachhilfe.

22.23 Uhr – Endlich Feierabend. Schlafe beim Schreiben dieses Textes ein...